6 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung mobiler Unternehmensanwendungen

Mobile Lösungen sind eine Frage der eingesetzten Geräte: Das stimmt, jedenfalls zum Teil. Denn zu einem erfolgreichen Mobility-Projekt gehört mehr als nur Tablets und Scanner. Der ERP-Hersteller proALPHA hat sechs erfolgsbestimmende Komponenten zusammengestellt – damit es so richtig funkt.

6 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung mobiler Unternehmensanwendungen

Mobility ist einer der großen ERP-Trends 2019. Denn sie kann die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Mobile Lösungen helfen nicht nur, Papier zu sparen. Sie verschlanken auch Prozesse und vermeiden langwierige Vor- und Nachbereitungen. Zudem sorgen mobile Lösungen für eine hohe Datenqualität. Manuelle Übertragungsfehler sind damit passé.

Daniel Schüllner, Produktmanager bei proALPHA, unterstreicht:

„Von den besseren Daten profitieren viele Abteilungen – nicht zuletzt die mobilen Mitarbeiter, weil sie, egal wo sie im Einsatz sind, besser entscheiden und kompetenter agieren.“

Auf den richtigen Einstieg kommt es an

Für einen erfolgreichen Start in die mobile Welt sind eine Reihe von Faktoren entscheidend:

1. Auf die Netzabdeckung achten

Eine mobile Lösung erfordert zuallererst ein leistungsstarkes Netzwerk. Für den Datentransport „durch die Luft“ bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten: das WLAN oder das Mobilfunknetz. Für den Einsatz auf dem Werksgelände nutzen die meisten Betriebe das drahtlose Unternehmensnetz. Hier gilt es, eine ausreichend hohe WLAN-Abdeckung dort sicherzustellen, wo Mitarbeiter mit mobilen Geräten unterwegs sein werden. Der Einsatz von LTE oder 4G ist eher dann angezeigt, wenn Anwender außerhalb des Firmengeländes aktiv sind, etwa im Vertrieb oder im Service.

weiter zu: 2. Offline- und Online-Optionen richtig einsetzen

vor 1 Monat