Datenschutz: 5 Sicherheitsmythen im Check

Wir bewegen uns täglich im Netz — ob am Smartphone zum Lesen von E-Mails oder am Laptop zum Surfen und bequemen Online-Shopping. Dabei haben sich einige gefährliche Sicherheitsirrtümer eingeschlichen. Mit diesen Tipps können Sie diese einfach umgehen.

Datenschutz: 5 Sicherheitsmythen im Check

1. „Cyberkriminelle interessieren sich nicht für mich. Daher muss ich mich nicht schützen!“

„Ich habe nichts zu verbergen und warum sollten sich denn Kriminelle überhaupt für mich interessieren?“ — Derartige Aussagen hört man öfters. Dem muss man jedoch entgegnen, dass sich Cyberkriminelle grundsätzlich für alle verfügbaren Daten interessieren, die Sie beim Online-Einkauf oder Online-Banking, hinterlassen. Dabei handelt es sich vor allem um Zugangsdaten und Kontoinformationen, die missbraucht werden können.

Alternativ nutzen Cyberkriminelle zum Beispiel Ransomware dafür, um Daten auf Ihrem Computer zu verschlüsseln. Erst nach der Überweisung eines bestimmten Geldbetrages, erhalten Sie wieder Zugriff auf Ihre Daten. Zudem könnte Ihr Gerät als Teil eines Netzwerks von Bots für kriminelle Zwecke missbraucht werden.

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vor 4 Monaten